Die Orientierung für die Zeit nach dem Abitur spielt an unserer Oberstufe eine große Rolle. So ist Berufsorientierung Pflichtfach für alle Schülerinnen und Schüler der Vorstufe. Hierbei beschreiten wir methodisch völlig neue Wege und spielen damit hamburgweit eine Vorreiterrolle. Der Unterricht im Fach Berufsorientierung findet nämlich nicht im Klassenraum statt, sondern wird von unserem Koordinator Dr. Andreas Franke-Thiele über ein Internet-Forum organisiert. 

 Das funktioniert so:
 Alle Schülerinnen und Schüler der Vorstufe müssen sich mit einer eigenen E-Mail-Adresse in das Forum einloggen. Dazu können sie den privaten Rechner oder einen der Rechner in unserem kostenlosen Internet-Raum nutzen. Über das Forum erhalten sie alle notwendigen Informationen z.B. über die Pflicht- und die Wahlangebote, über mögliche Praktikumsplätze oder interessante Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. 

 Im Laufe des Schuljahres müssen die Schülerinnen und Schüler eine bestimmte Anzahl von Pflicht- und Wahlangeboten absolvieren, für die sie eine bestimmte Punktzahl gutgeschrieben bekommen. Die erreichten Punkte werden dann in eine - versetzungsrelevante - Note umgerechnet.  

 Dr. Franke-Thiele hat in den vergangenen Jahren eine große Zahl von Firmenkontakten geknüpft und eine Praktikumsbörse angelegt, in dem unsere Schülerinnen und Schüler viele spannende Angebote finden können.  

 Im Frühjahr findet ein Berufsorientierungstag statt, bei dem mehr als 30 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Berufsfeldern zu uns in die Schule kommen und für Fragen der  Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stehen. 

 Praktikumsbörse und Berufsorientierungstag stehen auch für die Schülerinnen und Schüler der Studienstufe zur Verfügung, die zusätzlich von ihren Tutorinnen und Tutoren sowie von den Leistungskurslehrerinnen und -lehrern bei der Berufsfindung unterstützt werden. Bei einem speziellen Elternabend werden die Eltern von einem Fachmann der Bundesagentur für Arbeit darin beraten, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können. 

Das modernste System der Berufsorientierung funktioniert so:

Alle Schülerinnen und Schüler der Vorstufe müssen sich mit einer eigenen EMail-Adresse in das Forum einloggen. Dazu können sie den privaten Rechner oder einen der Rechner in unserem kostenlosen Internet-Raum  nutzen. Über das Forum erhalten sie alle notwendigen Informationen z.B. über die Pflicht- und die Wahlangebote, über mögliche Praktikumsplätze oder interessante Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt.

Im Laufe des Schuljahres müssen die Schülerinnen und Schüler eine bestimmte Anzahl von Pflicht- und Wahlangeboten absolvieren, für die sie jeweils eine festgelegte Punktzahl gutgeschrieben bekommen. Die erreichten Punkte werden dann in eine - versetzungsrelevante - Note umgerechnet.

Dr. Franke-Thiele hat in den vergangenen Jahren eine große Zahl von Firmenkontakten geknüpft und eine Praktikumsbörse angelegt, in dem unsere Schülerinnen und Schüler viele spannende Angebote finden können. Der Nutzen ist unbestritten und wird regelmäßig beschrieben, z.B. von der Deutschen Presseagentur:

Hier ein Beispiel: Bewerbungen Schülerinnen und Schüler werden im Unterricht darauf vorbereitet, durch gezieltes Bewerbungstraining in betrieblichen Einstellungsverfahren ihre Chancen zu verbessern. Was jedoch dabei oft außer Acht gelassen wird ist, dass Firmen nach persönlichen Informationen über ihre Bewerber im Internet suchen. Um Widersprüche zur Bewerbung und dem Lebenslauf zu vermeiden, sollten Bewerber bestimmte Dinge beachten: 1. Sich selbst suchen: Wer seinen Namen in Suchmaschinen eingibt, bekommt schnell einen Überblick, was über ihn im Web zu finden ist. 2. Eigene Präsenz aufbauen: Für das Anlegen eines persönlichen Profils eignen sich berufliche Online- Netzwerke wie Xing und LinkedIn sowie Jobportale wie Stepstone oder Monster. 3. Meinungen kontrolliert äußern: Wer sich im Internet in Blogs oder Foren mit kompetenten Beiträgen äußert, wird positiv wahrgenommen. Beleidigende Äußerungen sind dagegen ein Tabu. 4. Unvorteilhafte Fotos entfernen: Jeder Mensch hat ein Recht am eigenen Bild. Sollten andere Privat - personen oder Betreiber von Webseiten unvorteilhafte Fotos von einem selbst veröffentlich haben, kann man die Entfernung aus dem Internet verlangen. Rechtlich gibt es bislang keine Einschränkungen für Internet-Recherchen über Bewerber. Das soll sich in Kürze ändern: Die Bundesregierung hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das den Datenschutz von Beschäftigten und Jobsuchenden detailliert regelt. Quelle: www.bitkom.org

Kontakte spielen bei Stellenbesetzung wichtige Rolle

Nürnberg (dpa/tmn) - Auf der Suche nach einem neuen Job spielen berufliche und soziale Netzwerke eine wichtige Rolle: Bei 40 Prozent aller offenen Stellen wurde im vergangenen Jahr Personal über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte gesucht, ergab eine Umfrage.

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg hatte in einer repräsentativen Betriebsbefragung die Personalverantwortlichen von 14000 Betrieben mit rund 2 Millionen Beschäftigten befragt.

Eine Besonderheit stellt unser Auslandsbetriebspraktikum in Schweden dar, welches wir nachweislich engagierten Schülerinnen und Schülern anbieten können. Neben einem konstruktiven Bauprojekt für historische Holzbautechniken wurden u.a. soziale Jugendprojekte in der schwedischen Partnergemeinde durchgeführt. Hinzu kommen ökologisch nachhaltige Waldwirtschaft und die Mithilfe bei Waldschadensberichten. Über den schwedischen Rotary Club stehen uns bis zu 50 aufnehmende Betriebe partnerschaftlich zur Seite.