Personalrat

Der Personalrat ist als Interessenvertretung zuständig für alle Beschäftigten der Ida Ehre Schule. Neben dem schulischen Personalrat gibt es den Gesamtpersonalrat, der für schulübergreifende Themen zuständig ist.

Mitglieder des schulischen Personalrats an der Ida Ehre Schule sind:

  • Silvia Ritter-Langnes (Vorsitzende, Beamtensprecherin)
  • Elisabeth von Pander (2. Vorsitzende, Angestelltensprecherin)
  • Lola Abad Sancho (Beamtin)
  • Terk Mohr (Beamter, Mitglied im Gesamtpersonalrat)
  • Frank Buschmann (Beamter)
  • Phillip Wachs (Beamter)

Am besten erreicht man uns, indem man uns persönlich anspricht oder uns per Email kontaktiert. Unser Raum (121) befindet sich in der Bogenstraße im Gebäude I direkt über der Schulbibliothek im 2.Stock (hinter der Aula).

Dort bieten wir immer donnerstags von 8:30 – 9:30 Uhr eine Sprechstunde an (auch telefonisch unter: 428978-159).

Unsere offizielle Mailadresse lautet:

(Alternativ erfahrt ihr unsere individuellen Kontaktdaten über die Kollegiumsliste.)

Wir unterstützen euch gern! Bitte sprecht uns an!

Die Aufgaben des schulischen Personalrats ergeben sich aus dem Hamburgischen Personalvertretungsgesetz (HmbPersVG). Wir kümmern uns u.a. darum, …

  • …Maßnahmen zu beantragen, die der Dienststelle und ihren Angehörigen des öffentlichen Dienstes dienen,
  • …darauf hinzuwirken, dass die geltenden Rechtsvorschriften, Dienstvereinbarungen und Verwaltungsanordnungen durchgeführt werden,
  • …Beschwerden und Anregungen entgegenzunehmen und, falls sie begründet erscheinen, durch Verhandlung mit der Dienststelle auf die Erledigung der Beschwerden und die Berücksichtigung der Anregungen hinzuwirken,
  • …auf Maßnahmen hinzuwirken, die der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Dienststelle dienen,
  • …die berufliche Entwicklung schwerbehinderter Menschen sowie die Eingliederung und berufliche Entwicklung sonstiger schutzbedürftiger Personen, insbesondere älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, zu fördern und entsprechende Maßnahmen zu beantragen,
  • …die Eingliederung ausländischer Angehöriger des öffentlichen Dienstes in die Dienststelle und das Verständnis zwischen ihnen und den deutschen Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu fördern.